Am 27. und 28. Januar 2027 sind wir wieder beim FONDS professionell KONGRESS in Mannheim vor Ort.
Commodity Capital AG beim FONDS professionell KONGRESS 2027
Am 27. und 28. Januar 2027 sind wir wieder beim FONDS professionell KONGRESS in Mannheim vor Ort.
Zum 25-jährigen Jubiläum des FONDS KONGRESS freuen wir uns auf den persönlichen Austausch mit Finanzberatern, institutionellen Investoren und Branchenkollegen.
Auch unser Fondsmanager wird vor Ort sein und steht für persönliche Gespräche rund um Rohstoffmärkte, Edelmetalle und aktuelle Entwicklungen im Rohstoffsektor zur Verfügung.
Sie möchten einen Gesprächstermin vereinbaren?
Melden Sie sich gerne bereits im Vorfeld bei uns unter der info@commodity-capital.com.
Wir freuen uns auf den Austausch in Mannheim.
Lithium-Chance im Schatten von Gold und Kupfer
Gold, Kupfer und Öl dominieren die Schlagzeilen, während die Lithium-Lagerbestände in China weiter sinken. Tobias Tretter ordnet ein, warum die Ausgangslage an den Lithiumboom von 2020/21 erinnert und welche Rolle Batteriespeicher dabei spielen.
Warum der Structured Solutions Next Generation Resources Fund vor einem neuen Lithiumzyklus stehen könnte
Wenn heute über Rohstoffe gesprochen wird, stehen vor allem Gold, Kupfer und aktuell auch Öl im Mittelpunkt. Ein anderer Rohstoff gerät dabei zunehmend aus dem Blickfeld: Lithium.
Dabei könnte gerade hier eine interessante Investmentchance entstehen.
Die Commodity Capital AG und ihr Managementteam um unseren Mitgründer sowie ausgewiesenen Minen- und Rohstoffexperten Tobias Tretter beschäftigen sich seit Jahrzehnten intensiv mit den internationalen Rohstoff- und Minenmärkten. Tobias Tretter verfügt über fast 30 Jahre Erfahrung als Portfoliomanager und hat den Lithiumsektor bereits früh begleitet.
In einer aktuellen Kurzanalyse vom 22.09.2026 beschreibt er die derzeitige Situation im Lithiumsektor wie folgt:
„Der Lithiumsektor war nach dem tollen letzten Jahr bislang etwas unter Wasser, da ja die Lepidolith Mine von CATL (Contemporary Amperex Technology Co., Ltd.) wieder die Produktion aufnehmen soll. Hierzu kann ich nur sagen, dass sie selbst bei maximaler Auslastung nur 60.000 Tonnen produziert und damit kaum Einfluss auf einen Markt mit 1.8 Mio. Tonnen haben wird. Das Entscheidende ist, dass die Lagerbestände in China weiterhin rückläufig sind. Es ist in meinen Augen nur eine Frage der Zeit, bis der Sektor wieder „explodieren“ wird. Bis dahin muss man aber geduldig sein. Ich weiß nicht, wann Investoren wieder auf die Fundamentaldaten schauen.
Es spricht einiges für das Ende des Jahres, aber Timing ist immer schwer. QTWO (Q2 Metals Corp.) und LI-FT (Li-FT Power Ltd.), welche ich beide letzte Woche besucht habe, sind ausgesprochen günstig und es würde mich wundern, sollten diese beiden Kernpositionen nicht in den kommenden 12 Monaten übernommen werden. Und welche Prämien möglich sind hat man heute (22.09.2026) mit der Übernahme der Portfolioposition Global Lithium gesehen, welche nicht von einem anderen Miner, sondern von einer neuen Raffinerie in Abu Dhabi für Cash übernommen wurde. Der Aufschlag war über 70%. Das zeigt mir, dass der Markt die aktuelle Knappheit nicht versteht. Eine Raffinerie fühlt sich genötigt ein Minenunternehmen, mit solch einer Prämie, zu übernehmen.“ (Tobias Tretter, 22.09.2026)
Lithium ist längst mehr als ein „Elektroauto-Rohstoff“
Lithium ist einer der zentralen Zukunftsrohstoffe für die weltweite Elektrifizierung – und seine Bedeutung geht weit über Elektroautos hinaus.
Zwei globale Trends treiben die Nachfrage besonders stark:
1. Die Elektrifizierung des Straßenverkehrs
Elektroautos und insbesondere auch elektrische Nutzfahrzeuge benötigen große Mengen an Lithium für ihre Batterien.
2. Der rasante Ausbau stationärer Batteriespeicher
Sogenannte Battery Energy Storage Systems (BESS) – also stationäre Batteriespeicher – werden zu einem entscheidenden Baustein der Energiewende.
Solar- und Windkraft produzieren Strom nicht immer dann, wenn er benötigt wird. Batteriespeicher können Energie aufnehmen, wenn sie verfügbar ist, und sie bei hoher Nachfrage wieder ins Netz einspeisen.
Ein Blick auf die Dimensionen
Bereits für 2030 wird erwartet, dass rund 94 % der Lithium-Nachfrage auf Batterien für Elektrofahrzeuge und stationäre Batteriespeicher entfallen könnten.
Wie groß die Dimensionen bereits heute sind, zeigt beispielsweise das BESS-Projekt in Bisha, Saudi-Arabien.
Das Speichersystem umfasst 488 Batteriecontainer und basiert auf Lithium-Ionen-Technologie. Es kann bis zu vier Stunden lang Strom liefern.
Besonders eindrucksvoll ist dabei die Menge der eingesetzten Rohstoffe: Rund 1.700 Tonnen Lithium entsprechen rechnerisch ungefähr 33.000 Elektroauto-Batterien.
Und BESS-Anlagen dieser Größenordnung sind keine Ausnahme mehr. Weltweit befinden sich immer größere Batteriespeicher in Entwicklung, im Bau oder bereits im Einsatz.
Die Konsequenz:
Die Lithium-Nachfrage wird in den kommenden Jahren weiter deutlich steigen.
Gleichzeitig ist die Ausweitung der Minenproduktion kurzfristig nur sehr begrenzt möglich. Neue Lithiumminen benötigen Jahre von der Exploration bis zur kommerziellen Produktion. Zahlreiche Projekte wurden nach dem Preisverfall der vergangenen Jahre verschoben, reduziert oder vorübergehend stillgelegt.
Genau hier entsteht ein möglicher Engpass:
Steigende Nachfrage trifft auf ein nur langsam wachsendes Angebot.
Und gleichzeitig gehen die verfügbaren Lagerbestände, insbesondere in China, dem weltweit bedeutendsten Zentrum der Batterie- und Akkuproduktion, spürbar zurück.
Hat es eine solche Situation schon einmal gegeben?
Ein Blick zurück auf die Jahre 2020 und 2021 zeigt erstaunliche Parallelen.
Schon damals wurde der Lithiumboom vor allem durch die rasant steigende Nachfrage nach Elektroautos und Batterien ausgelöst. Gleichzeitig waren die Lagerbestände in China niedrig und mussten wieder aufgebaut werden.
Die Folge:
Der Lithiumpreis stieg massiv und mit ihm die Kurse vieler Lithiumminen und Lithiumaktien.
Auch der Structured Solutions Next Generation Resources Fund profitierte erheblich von dieser Entwicklung:
2019: −9,9 %
2020: +147,4 %
2021: +63,4 %
Wer vom 01.04.2020 bis 31.03.2021 investiert war, konnte in der Spitze sogar einen Wertzuwachs von knapp 300 % erreichen.
(Quelle: Factsheet 21.09.2026 und FVBS; Angaben nach BVI-Methode und ohne Gewähr.)
Was ist heute anders und warum könnte es erneut interessant werden?
Auch heute sehen wir eine außergewöhnlich breite Nachfragebasis.
Neben Elektroautos und elektrischen Nutzfahrzeugen kommen inzwischen weitere starke Wachstumstreiber hinzu.
Elektromobilität + stationäre Batteriespeicher + Netzausbau + Rechenzentren
Gleichzeitig wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Lithiumminen und Minenprojekte vorübergehend stillgelegt oder in ihrer Entwicklung nach hinten verschoben.
Ein Teil dieser Projekte kommt erst langsam wieder an den Markt. Kurzfristig können sie daher kaum dazu beitragen, das globale Lithiumangebot wesentlich zu erhöhen.
Das Beispiel der CATL-Lepidolith-Mine zeigt zudem, dass selbst eine Wiederaufnahme der Produktion nur einen begrenzten Einfluss auf einen inzwischen rund 1,8 Mio. Tonnen großen Markt haben dürfte.
Steht Lithium vor einem neuen Zyklus?
Die fundamentale Ausgangslage ist aus unserer Sicht ausgesprochen interessant:
Die Nachfrage wächst und wird breiter.
Die Lagerbestände gehen zurück.
Das Angebot kann kurzfristig nur begrenzt ausgeweitet werden.
Gleichzeitig wurden viele Lithiumprojekte in den vergangenen Jahren zurückgestellt.
Das erinnert in wesentlichen Punkten an die Ausgangssituation des Lithiumbooms von 2020/21 – allerdings mit einer heute deutlich breiteren Nachfragebasis.
Kurz gesagt:
Wir sind der festen Überzeugung, dass Lithium vor einem neuen Aufwärtszyklus steht.
Wer von dieser Entwicklung profitieren möchte und dabei insbesondere den Hebel über Lithium- und Rohstoffminen sucht, findet mit dem Structured Solutions Next Generation Resources Fund eine interessante Möglichkeit, an diesem langfristigen Trend zu partizipieren.
Der Fonds investiert gezielt in Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette strategischer Zukunftsrohstoffe und bietet damit einen diversifizierten Zugang zu einem Bereich, der für die Elektrifizierung und die weltweite Energiespeicherung immer wichtiger wird.
Weitere Informationen zum Fonds:
commodity-capital.com/de/produkte/structured-solutions-next-generation-resources-fund
➡ WEBINAR VERPASST? | Volatilität auf den Rohstoffmärkten: Warum Minenaktien trotz Rekordpreisen noch am Anfang stehen
Rekordpreise bei Gold, Silber und Kupfer, aber Minenaktien machen weltweit nur rund ein Prozent der Portfolios aus. Tobias Tretter erklärt, warum der Rohstoffsektor trotz hoher Volatilität noch am Anfang steht.
Gold, Silber und Kupfer notierten zuletzt auf Rekordständen, gleichzeitig schwanken die Märkte so stark wie lange nicht. Bewegungen von 20 Prozent nach oben und wieder nach unten innerhalb eines Monats sind aktuell keine Seltenheit. Dabei machen Minenaktien weltweit noch immer nur rund ein Prozent der Portfolios aus, und die Angebotsseite wird immer enger: In den 1990er Jahren wurden 116 neue Kupfervorkommen entdeckt, zwischen 2020 und 2024 waren es gerade einmal sechs.
Ist die hohe Volatilität ein Warnsignal oder der Auftakt zu einer langfristigen Neubewertung des gesamten Rohstoffsektors?
Tobias Tretter, Fondsmanager und Mitgründer der Commodity Capital AG, gibt ein Update zur aktuellen Marktlage. Er zeigt, warum steigende Zinsen, eine mögliche neue Inflationswelle und die anhaltenden Goldkäufe der Notenbanken für Gold sprechen und weshalb Minenaktien trotz Rekordgewinnen und zunehmender Aktienrückkäufe im Verhältnis zum Goldpreis heute ähnlich bewertet sind wie im Jahr 2000. Anschließend geht es um die einzelnen Metalle: warum Silber seit Jahren im Defizit ist und die Produktion trotz Preisanstieg nicht wächst, warum stationäre Batteriespeicher die Lithiumnachfrage stärker antreiben könnten als erwartet und weshalb im Kupfermarkt kaum neue Minen in Sicht sind. Zudem erklärt er, warum sich im Rohstoffsektor langfristig vor allem antizyklisches Investieren auszahlt.
Die Aufzeichnung des Commodity Capital AG Webinars ist hier abrufbar: https://youtu.be/WAlE5FJc2Eg
Rechtlicher Hinweis: Dieser Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Finanzberatung oder Anlageempfehlung dar. Bitte konsultieren Sie vor einer Investitionsentscheidung einen qualifizierten Finanzberater und prüfen Sie den offiziellen Prospekt sowie das wesentliche Informationsdokument des Fonds.
Zwischen Sicherheitsbedürfnis und Renditechancen – wie strukturierte Einstiegsstrategien Anlegern den Weg an den Aktienmarkt erleichtern
Wenn Sicherheit den Einstieg blockiert Viele Anleger wissen, dass ihre Aktienquote zu niedrig ist. Der Einstieg bleibt trotzdem aus, meist nicht aus ökonomischen, sondern aus psychologischen Gründen. Wie ein strukturierter Einstieg über den Rohstoffsektor diese Hürde abbaut, ohne auf Renditechancen …
Behavioral Finance statt Börsenlogik
Die langfristige Überlegenheit von Aktien gegenüber den meisten klassischen Anlageformen gilt in der Kapitalmarktforschung als gut dokumentiert. Dennoch zeigt die Beratungspraxis seit Jahren ein anderes Bild: Viele Anleger erkennen zwar die Notwendigkeit einer höheren Aktienquote, scheuen jedoch den konkreten Einstieg.
Dieses Spannungsfeld lässt sich weniger mit ökonomischen als vielmehr mit verhaltenswissenschaftlichen Faktoren erklären. Verlustaversion, Unsicherheit über den "richtigen" Einstiegszeitpunkt und die Furcht vor kurzfristigen Kursrückgängen führen dazu, dass rationale Anlageentscheidungen häufig aufgeschoben werden. Gerade in Deutschland ist diese ausgeprägte Sicherheitsorientierung seit Jahrzehnten ein prägendes Merkmal des Anlegerverhaltens.
Für Finanzberater bedeutet dies, dass nicht allein die Qualität einer Investmentidee über den Beratungserfolg entscheidet. Ebenso entscheidend ist die Frage, wie sich emotionale Einstiegshürden reduzieren lassen, ohne auf die langfristigen Renditechancen des Kapitalmarktes zu verzichten.
Rohstoffe profitieren von strukturellen Wachstumstreibern
Besonders deutlich wird diese Herausforderung im Rohstoffsektor. Dabei sprechen zahlreiche fundamentale Entwicklungen für eine langfristig steigende Bedeutung dieser Anlageklasse.
Die globale Elektrifizierung, der Ausbau erneuerbarer Energien, der wachsende Bedarf an strategischen Metallen für Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Infrastrukturinvestitionen sowie begrenzte Minenkapazitäten sorgen für ein Umfeld, das rohstoffnahen Unternehmen langfristig attraktive Wachstumsperspektiven eröffnet.
Spezialisierte Aktienfonds wie der Commodity Capital Global Mining Fonds (A0YDDD) oder der Structured Solutions Next Generation Resources Fonds (HAFX4V) ermöglichen Investoren eine gezielte Beteiligung an diesen strukturellen Entwicklungen. Dennoch zeigt die Erfahrung aus der Beratungspraxis, dass nicht die Attraktivität des Sektors selbst das größte Hindernis darstellt. Vielmehr stellt sich vielen Anlegern die Frage, ob gerade jetzt der richtige Zeitpunkt für ein Aktieninvestment ist.
Das eigentliche Risiko ist häufig das Nicht-Investieren
Diese Fragestellung verdeutlicht ein grundlegendes Dilemma privater Kapitalanlage. Während Anleger versuchen, den optimalen Einstiegszeitpunkt abzuwarten, entstehen Opportunitätskosten, die langfristig häufig schwerer wiegen als zwischenzeitliche Kursschwankungen.
Historisch betrachtet wurden größere Vermögenszuwächse selten durch perfektes Timing erzielt, sondern vielmehr durch konsequentes Investiertbleiben über längere Zeiträume. Gleichwohl bleibt das sogenannte Sequenzrisiko – also die Möglichkeit unmittelbar nach dem Einstieg deutliche Kursrückgänge zu erleben – für viele Investoren emotional belastend.
Hier setzt ein strukturierter Investitionsansatz an, der den Zielkonflikt zwischen Sicherheitsbedürfnis und Renditeorientierung entschärfen kann.
Eine Brückenstrategie zwischen Anleihe- und Aktieninvestment
Der Structured Solutions Resource Income Fonds (A2AT4F) verfolgt einen Ansatz, der sich insbesondere für sicherheitsorientierte Anleger eignet. Der Fonds investiert überwiegend in kurz- und mittelfristige Anleihen von Unternehmen aus dem Bergbau- und Rohstoffsektor und ermöglicht damit eine Beteiligung an der Branche bei vergleichsweise moderaterem Risikoprofil als ein reines Aktieninvestment.
Dadurch entsteht eine Art "Brückeninvestment": Anleger partizipieren bereits am Rohstoffsektor, ohne unmittelbar die volle Volatilität eines Aktienportfolios tragen zu müssen.
In Kombination mit einem systematischen Vermögensaufbau kann daraus eine überzeugende Einstiegsstrategie entstehen.
Kapitalmarktpsychologie trifft Portfoliostruktur
Ein Praxisbeispiel verdeutlicht diesen Ansatz.
Bei einer Investitionssumme von 40.000 Euro werden zunächst 25.000 Euro im Structured Solutions Resource Income Fonds angelegt. Parallel investiert der Anleger 15.000 Euro unmittelbar in den Commodity Capital Global Mining Fonds.
Aus dem Resource Income Fonds wird gleichzeitig ein monatlicher Auszahlplan über 250 Euro eingerichtet. Diese Beträge fließen automatisiert als Sparplan in den Aktienfonds.
Aus Portfoliosicht erfüllt diese Konstruktion mehrere Funktionen gleichzeitig.
Der Anleger ist unmittelbar vollständig investiert und muss keine Liquidität ungenutzt auf dem Konto belassen. Gleichzeitig reduziert die sukzessive Umschichtung in den Aktienfonds das subjektiv empfundene Einstiegsrisiko. Durch die regelmäßigen Käufe kommt zusätzlich der Cost-Average-Effekt zum Tragen, wodurch sich Kursschwankungen über den Investitionszeitraum glätten können.
Vor allem aber verändert sich die Aktienquote nicht sprunghaft, sondern kontinuierlich. Für viele Anleger ist genau diese Dynamik psychologisch deutlich leichter nachzuvollziehen als eine sofortige Vollinvestition.
Historische Ergebnisse unterstreichen den Ansatz
Ein Blick auf die historische Entwicklung dieser Modellstrategie zeigt, dass sich der defensive Portfolioanteil zunächst nur langsam reduziert, während die Aktienposition kontinuierlich anwächst.
Die historische Entwicklung dieser Strategie zeigt ein interessantes Bild: Während das Investment im Structured Solutions Resource Income Fonds nur langsam zurückgeht, entwickelt sich das Aktieninvestment im Commodity Capital Global Mining Fonds – unterstützt durch die kontinuierlichen Sparraten – nach einer anfänglichen Schwächephase sehr erfreulich.
Das Gesamtergebnis hätte in den vergangenen drei Jahren eine durchschnittliche Wertentwicklung von 23,70 % p.a. erzielt – nach Kosten einschließlich des üblichen Ausgabeaufschlages. Bemerkenswert dabei ist, dass rund zwei Drittel des Anfangsinvestments zunächst in einem überwiegend anleiheorientierten Fonds investiert waren und lediglich ein Drittel direkt in Aktien.
Auf Basis der vergangenen drei Jahre hätte die kombinierte Strategie – nach Kosten einschließlich des regulären Ausgabeaufschlags – eine durchschnittliche Wertentwicklung von 23,70 % p.a. erzielt.
Bemerkenswert ist dabei weniger allein die Rendite als vielmehr deren Ausgangspunkt: Rund zwei Drittel des ursprünglichen Anlagevolumens waren zunächst in einem überwiegend anleiheorientierten Fonds investiert, lediglich ein Drittel entfiel unmittelbar auf Aktien. Das Beispiel zeigt eindrucksvoll, dass eine vorsichtige Portfoliostruktur keineswegs im Widerspruch zu attraktiven langfristigen Renditechancen stehen muss.
Beratung bedeutet, Entscheidungsbarrieren abzubauen
Die moderne Anlageberatung bewegt sich zunehmend an der Schnittstelle zwischen Kapitalmarkttheorie und Verhaltensökonomie. Kunden benötigen heute nicht ausschließlich überzeugende Investmentargumente, sondern vor allem Anlagestrategien, die ihren individuellen Präferenzen und ihrem Sicherheitsbedürfnis Rechnung tragen.
Gerade strukturierte Einstiegsmodelle können dabei helfen, emotionale Hürden abzubauen, ohne langfristige Renditeziele aus den Augen zu verlieren. Die Kombination aus dem Structured Solutions Resource Income Fonds und dem Commodity Capital Global Mining Fonds illustriert diesen Ansatz beispielhaft: Sie verbindet eine defensiv geprägte Ausgangsposition mit einem systematischen Aufbau einer Aktienallokation und schafft so einen nachvollziehbaren Weg in einen langfristig aussichtsreichen Markt.
Für Berater eröffnet sich damit die Möglichkeit, Anleger dort abzuholen, wo sie sich tatsächlich befinden – nicht bei ihrer theoretischen Risikobereitschaft, sondern bei ihrem realen Entscheidungsverhalten. Gerade in einem Marktumfeld, das von Unsicherheit und erhöhter Volatilität geprägt ist, kann dieser Ansatz den entscheidenden Unterschied zwischen vertagter Entscheidung und erfolgreicher Vermögensanlage ausmachen.
Rohstoffe im Aufwind – Chance für Anleger?
Viele verbinden Rohstoffe aktuell mit steigenden Energiepreisen. Doch der spannendere, langfristige Trend spielt sich bei Edel- und Industriemetallen ab: Gold, Silber, Kupfer oder Lithium profitieren von wachsender Nachfrage – insbesondere durch Technologie und Energiewende – bei gleichzeitig …
Viele verbinden Rohstoffe aktuell mit steigenden Energiepreisen. Doch der spannendere, langfristige Trend spielt sich bei Edel- und Industriemetallen ab: Gold, Silber, Kupfer oder Lithium profitieren von wachsender Nachfrage – insbesondere durch Technologie und Energiewende – bei gleichzeitig begrenztem Angebot.
💡 Was bedeutet das für Investoren?
-> Gold und Silber konnten in den letzten Jahren bereits starke Wertzuwächse erzielen
-> Noch dynamischer: Minenaktien, vor allem Small- und Midcaps („Junior-Minen“)
-> Spezialisierte Fonds in diesem Bereich haben den Markt teils deutlich outperformt
🚀 Warum das Thema gerade jetzt spannend ist:
-> Knappheit treibt Preise
-> Hohe Margen bei Minenunternehmen
-> Politisch stabile Förderländer bieten zusätzliche Sicherheit
👉 Fazit: Rohstoffe sind weit mehr als nur ein kurzfristiger Trend – sie könnten ein zentraler Baustein für langfristig orientierte Portfolios sein.
🔎 Mehr Insights & konkrete Investmentansätze im vollständigen Artikel von Fondsexclusiv
➡ WEBINAR VERPASST? | Der Rohstoff-Booster für das Anleiheportfolio?
Ein Rentenfonds der +25 Prozent in 2025 erzielte? Durch den spitzen Fokus auf Minenanleihen sowie Anleihen von Unternehmen rund um den Minensektor als auch die partielle Aktienbeimischung konnten auch Anleiheinvestoren im vergangenen Jahr vom Rohstoff-Boom profitieren. Warum der Fonds jedoch auch außerhalb der Rohstoffzyklen ein erstklassiges Diversifikationsinstrument im Rentenportfolio ist, besprachen wir soeben im Fonds Update.
↪️🎥 Das Webinar können Sie sich gerne als Aufzeichnung in der Mediathek anschauen: https://diefondsplattform.de/mediathek/detail/m/structured-solutions-resource-income-fund
Diversifikation im Portfolio
Die Commodity Capital AG hat sich bei ihren Fonds seit jeher auf Small- und MidCap Minenwerte in politisch, sozial und judikativ stabilen Regionen erfolgreich konzentriert. Dabei stehen als Investitionsregionen Kanada, USA und Australien im Fokus. Und damit auch deren Währungen; insbesondere der …
Als Portfolioalternative könnte hier der Commodity Capital Global Mining Fonds CHF – als Schweizer Franken Tranche - interessant werden. Nicht nur, weil er in Minenwerte investiert, die, trotz sensationeller Erfolge in der kürzeren und längerfristigen Vergangenheit, in vielen Portfolien gar nicht oder nur sehr wenig repräsentiert sind. In den führenden Leitindizes wie S&P 500 oder MSCI World liegt der Anteil bei +/- 1%.
Wenn wir den Commodity Capital Global Mining Fonds P (Euro Tranche) und die äquivalente Schweizer Franken Tranche vergleichen, fällt direkt ins Auge, dass die CHF-Tranche im 10 Jahres Vergleich besser performt als die EUR Tranche - bei vergleichbarer Volatilität.
Auch die Zeitschrift „Das INVESTMENT“ führ den Commodity Capital Global Mining CHF auf Platz 1 im Vergleich der besten Edelmetall-Aktienfonds.
Viele Investoren beschäftigt momentan das aktuelle Börsengeschehen in 2026 und die Entwicklung der Edelmetallpreise und (Metall)Minenwerte.
Auch in solch einer turbulenten Phase zeigen die Commodity Capital AG hohe Qualität – und den positiven Einfluss des CHF.
Dieser Langfristerfolg, kombiniert mit der Stabilität in 2026, zeigt die hohe Qualität des Commodity Capital AG Managements und des klugen Fondskonzeptes, Juniorminen in den Mittelpunkt zu stellen.
Edel- und Industriemetalle sind auch in gefühlten Krisenzeiten elementar wichtig für den langfristigen Erfolg der Wachstumsbrachen der Wirtschaft, wie Energiewandel und Elektrifizierung, KI, Big Data Centren und Rüstung, um nur ein paar zu nennen. Ohne, dass Minen Metallerze produzieren um beispielsweise Gold, Silber, Kupfer, Uran oder Lithium zu produzieren, könnten sich diese neuen Wirtschaftszweige kaum erfolgreich entwickeln und entfalten.
Deshalb kann es – gerade auf diesem Niveau – interessant sein, mit dem Commodity Capital AG Global Mining CHF sein Portfolio zu diversifizieren und am Rohstoff Boom längerfristig zu partizipieren.
➡ WEBINAR VERPASST? | Rohstoffe und Minen – Heute und in Zukunft unverzichtbar!
Smartphones, E-Autos und moderne Infrastruktur: Unser Alltag basiert auf Ressourcen, die oft im Verborgenen bleiben. Doch die entscheidende Frage für Investoren lautet: Wie sicher ist der Nachschub und wer profitiert vom globalen Bedarf?
Rohstoffminen sind das Rückgrat unserer modernen Wirtschaft. Ob Gold, Kupfer oder Lithium, diese Ressourcen sind und bleiben das Fundament für die Technologien von morgen.
Sie haben unser Webinar am Donnerstag verpasst? Wir haben die Aufzeichnung für Sie bereitgestellt. Erfahren Sie darin:
- Warum Minenwerte ein strategischer Anker im Portfolio sind
- Wie die Commodity Capital AG mit dem Global Mining und Next Generation Fonds Chancen nutzt
- Was die Rohstoffmärkte in der aktuellen Marktlage antreibt
Jetzt die Aufzeichnung auf YouTube ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=_DmghpXGWVk&t=73s
Rohstoffminen – fundamental stark positioniert
Die internationalen Kapitalmärkte stehen derzeit unter spürbarem Druck. Steigende Öl- und Energiepreise sowie zunehmende Inflationssorgen im Kontext geopolitischer Spannungen, insbesondere im Zusammenhang mit dem USA-Iran-Konflikt, sorgen für erhebliche Verunsicherung. In der Folge verzeichneten nahezu alle bedeutenden globalen Aktienindizes deutliche Rückgänge.
Von dieser Entwicklung blieb auch der NYSE Arca Gold BUGS Index (HUI) nicht verschont. Der in US-Dollar notierte Index, der vor allem große internationale Goldproduzenten und Goldminenunternehmen abbildet, fiel seit seinem Allzeithoch von 986,06 Punkten am 02.03.2026 bis zum 19.03.2026 auf 707,92 Punkte bzw. rund -28 %.
Auch die Edel- und Basismetallfonds der Commodity Capital AG konnten sich diesem Abwärtstrend nicht entziehen. Der Commodity Capital Global Mining Fonds (A0YDDD) verzeichnete im gleichen Zeitraum einen Rückgang von -28 %, während sich der Structured Solutions Next Generation Fonds (HAFX4V) mit einem Minus von -17 % vergleichsweise stabil entwickelte.
Der Investitionsfokus beider Fonds liegt überwiegend auf Junior-Mining-Unternehmen mit Fördergebieten in politisch stabilen Regionen wie Nordamerika und Australien. Ergänzend erfolgen selektive Investitionen in der Andenregion, insbesondere in Peru und Chile. Regionen wie Afrika oder Fernost werden bewusst gemieden.
Vor diesem Hintergrund lohnt sich ein differenzierter Blick auf die fundamentale Situation im Minensektor.
Energieversorgung in der Minenindustrie
Die energieintensive Erzgewinnung sowie die minennahe Weiterverarbeitung (insbesondere Zerkleinerung und Mahlprozesse) erfolgen heute nahezu vollständig elektrisch. In Kanada beispielsweise stammen rund 57 % der Stromerzeugung aus Wasserkraft und etwa 8 % aus Windenergie. Fossile Energieträger wie Gas und Kohle machen rund 32 % aus, während der Anteil von Öl lediglich bei etwa 2 % liegt.
In den USA und Australien ist der Anteil fossiler Energieträger höher (rund zwei Drittel), jedoch bleibt auch hier der Ölanteil marginal und liegt ebenfalls bei etwa 2 %.
Da Erdöl auf dem Weltmarkt gehandelt wird und ein Großteil der durch die Straße von Hormus transportierten Mengen nach Asien – insbesondere nach China – geliefert wird, ist der direkte Einfluss auf die Energieversorgung in den bevorzugten Förderregionen begrenzt. Zudem sind die USA und Kanada Nettoexporteure von Erdöl. Lediglich Australien ist stärker auf den Import raffinierter Produkte angewiesen.
Auswirkungen steigender Energiepreise auf die Kostenstruktur
Moderne, effizient betriebene Minen produzieren derzeit eine Unze Gold zu sogenannten All-in Sustaining Costs (AISC) von etwa 1.600 USD. Ein Anstieg des Ölpreises um 10 % wirkt sich lediglich mit rund 2 % auf die Gesamtkosten aus, was einem Anstieg auf etwa 1.632 USD je Unze entspricht. Selbst bei einem Ölpreisanstieg von 30 % steigen die Kosten lediglich auf etwa 1.700 USD je Unze.
Bei einem aktuellen Goldpreis von rund 4.700 USD je Unze ergibt sich daraus weiterhin eine sehr komfortable Nettomarge von etwa 3.000 USD je Unze.
Einordnung
Steigende Energiepreise haben zweifellos einen Einfluss auf die Kostenstruktur von Minenunternehmen. Allerdings bleibt dieser Effekt im Verhältnis zur Gesamtmarge moderat. Die Auswirkungen auf die Profitabilität sind daher begrenzt.
Die von Commodity Capital AG bevorzugten Investitionsziele – insbesondere Junior-Mining-Unternehmen in Nordamerika und Australien – sind zudem nur in geringem Maße von geopolitischen Spannungen und Energiepreisschwankungen betroffen.
Strukturelle Nachfrage als zentraler Treiber
Rohstoffe wie Gold, Silber, Kupfer, Lithium und Seltene Erden sind sowohl als Wertaufbewahrungsmittel als auch für industrielle Anwendungen unverzichtbar. Gleichzeitig ist das Angebot begrenzt. In vielen Segmenten kann die globale Nachfrage nicht allein durch die laufende Minenproduktion gedeckt werden. Recycling und der Abbau bestehender Lagerbestände bleiben essenziell.
Zusätzliche Nachfrageimpulse ergeben sich aus langfristigen Entwicklungen wie dem Ausbau der Künstlichen Intelligenz, der globalen Energiewende, der Elektrifizierung des Verkehrs, steigenden Verteidigungsausgaben sowie möglichen Wiederaufbauprogrammen in Konfliktregionen. Trotz kurzfristiger Marktschwankungen und steigender Energiepreise bleiben die Fundamentaldaten des Minensektors daher ausgesprochen robust. Die Margen sind weiterhin hoch, die Unternehmen solide aufgestellt und die Nachfrage intakt.
Fazit
Die Fundamentaldaten des Minensektors sind ausgesprochen robust, die Margen weiterhin hoch, Unternehmen solide aufgestellt und die strukturelle Nachfrage intakt.
Gleichzeitig werden Minenaktien aktuell im Zuge allgemeiner Marktkorrekturen pauschal mit dem breiten Aktienmarkt abgestraft – unabhängig von ihrer fundamentalen Stärke.
Für langfristig orientierte Investoren mit Fokus auf fundamentale Bewertung können sich daraus attraktive Opportunitäten ergeben. Bestehende Engagements erscheinen weiterhin gerechtfertigt, selektive Nachkäufe könnten – je nach Risikoprofil – sinnvoll sein.
Rohstoffminen bleiben ein zentraler Baustein der globalen Wirtschaft, da sie die Grundlage für nahezu alle industriellen und technologischen Entwicklungen liefern.
Global Mining Fonds überschreitet Marke von 100 Millionen Euro
Zug — 27. Februar 2026 — Das verwaltete Vermögen des Commodity Capital – Global Mining Fonds (ISIN: LU0459291166 | WKN: A0YDDD) hat die Schwelle von 100 Millionen Euro überschritten. Zum 26. Februar 2026 beliefen sich die Assets under Management (AUM) auf 100,56 Millionen Euro.
Seit seiner Auflegung agiert der Fonds mit einem spezialisierten, benchmark-unabhängigen Mandat. Unser Fokus liegt auf dem Junior-Mining-Sektor – einem Marktsegment, in dem geologische und wirtschaftliche Fundamentaldaten und die Umsetzung durch das Management die Rendite bestimmen
Performance (Stand: 26.02.2026) & Investmentdisziplin
Das Navigieren im Junior-Mining-Universum erfordert einen strikten Fokus auf fundamentale und technische Due Diligence und Liquiditätsmanagement. Unser 17-jähriger Track Record basiert darauf, spezifische Werttreiber bei Small-Cap-Explorern und Produzenten zu identifizieren, bevor diese vom breiten Markt neu bewertet werden.
Das Wachstum des Fondsvolumens folgt auf eine Phase nachhaltiger Performance und spiegelt die steigende institutionelle Nachfrage nach Engagements im Bereich kritischer Mineralien wider. Durch den Verzicht auf starre Indizes bewahren wir uns die Flexibilität, Positionen basierend auf fundamentaler Überzeugung und Risikomanagement-Protokollen zu steuern.
Management-Kommentar
„Das Erreichen der 100-Millionen-Euro-Marke in diesem Fonds ist ein wichtiger Schritt, aber unsere Investment-DNA bleibt unverändert“, erklärt Dana Kallasch, CEO, Mitgründerin bei der Commodity Capital AG. „In einem Sektor, der durch technische Komplexität definiert wird, hängt der Erfolg davon ab, aktiv und selektiv zu agieren. Diese Kapitalbasis ermöglicht es uns, unsere Reichweite zu vergrößern und gleichzeitig die Agilität beizubehalten, die notwendig ist, um erstklassige Lagerstätten im Junior-Bereich zu erschließen.“
Ausblick
Die Commodity Capital AG konzentriert sich weiterhin darauf, Anlegern einen reinen Zugang (Pure-Play) zum globalen Bergbausektor zu bieten. Wir nutzen unsere technische Expertise und unsere Branchennetzwerke, um das Portfolio für die strukturellen Veränderungen der globalen Rohstoffnachfrage zu positionieren.
Kontakt
Telefon: +41 78 661 3991
E-Mail: info@commodity-capital.com
Rechtlicher Hinweis: Dieser Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken und stellt weder Finanzberatung noch Anlageempfehlung dar. Vor einer Investition konsultieren Sie bitte einen qualifizierten Finanzberater und prüfen Sie den Prospekt sowie das KID des Fonds.