➡ WEBINAR VERPASST? | Rohstoffupdate: Rückblick 2025 – Ausblick 2026
Tobias Tretter, Portfoliomanager der Commodity Capital AG, bietet in diesem Webinar einen exklusiven Einblick in die Entwicklungen der Rohstoffmärkte im Jahr 2025 und gibt einen fundierten Ausblick auf die wichtigsten Trends und Herausforderungen des Jahres 2026.
In diesem Webinar erfahren Sie:
- welche Markttrends sich für 2026 abzeichnen,
- vor welchen Herausforderungen die Rohstoffmärkte stehen könnten,
- wie sich Anleger strategisch positionieren können, um von künftigen Entwicklungen zu profitieren.
Zur Aufzeichung: https://www.youtube.com/watch?v=nnrvh2JwJRM&t=1s
Rechtlicher Hinweis: Dieser Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken und stellt weder eine Finanzberatung noch Anlageempfehlung dar. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft und können deutlich abweichen. Vor einer Investition konsultieren Sie bitte einen qualifizierten Finanzberater und prüfen Sie den Prospekt sowie das KID des Fonds.
„Tethers Goldkäufe verdeutlichen den Trend zu digitalen Goldlösungen“
Welche Faktoren treiben derzeit die Edelmetallhausse, insbesondere die Preisentwicklung von Gold und Silber, und warum?
Diese und weitere Fragen beantwortet Dana Kallasch, CEO und Co-Founder von Commodity Capital, im aktuellen Interview von Christian Bayer, veröffentlicht am 27. November 2025 auf Substanz Investor.
Hier zum Interview: https://substanzinvestor.de/2025/11/27/value-und-growth-im-detail-2/
➡ WEBINAR VERPASST? | "Rohstoffe und wirtschaftliche Zukunftsthemen – Minen als Wirtschaftsmotor"
Der Rohstoff, der aktuell in aller Munde ist, ist Gold. Für viele seit längerem der Inbegriff für Kapitalwerterhalt und Sicherheit. Und natürlich der Rendite, die in jüngerer Vergangenheit auf dem Niveau des MSCI World und deutlich darüber liegt.
Doch viele (Edel-)Metalle sind mittlerweile ein fundamentaler, elementarer Bestandteil des wirtschaftlichen Wachstums. Besonders in Zukunftsthemen rund um die Magnificent 7 spielen Rohstoffe eine zentrale Rolle. Hier rücken Lithium (Akkus und Speichermedien), Gold (Chips, Datentransfer), Silber (Photovoltaik) und Kupfer (Stromleitung, Ladegeräte) um nur ein paar zu nennen in den Fokus.
Und mit die größten Profiteure sind Minen, die entsprechende Rohstoffe produzieren.
Im Webinar „Rohstoffe und wirtschaftliche Zukunftsthemen – Minen als Wirtschaftsmotor?“ zeigen wir Ihnen die Verquickung der Themen, wagen einen Blick in die Zukunft, erklären, warum „Junior-Minen“ interessant sind und stellen eine Chance dar, daran zu partizipieren.
Zur Aufzeichnung: https://www.youtube.com/watch?v=hkuc-0QKBOQ&t=3s
Rechtlicher Hinweis: Dieser Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Finanzberatung oder Anlageempfehlung dar. Bitte konsultieren Sie vor einer Investitionsentscheidung einen qualifizierten Finanzberater und prüfen Sie den offiziellen Prospekt sowie das wesentliche Informationsdokument des Fonds.
Ein Gespräch mit Dana Kallasch - Gold im Fokus
Inflation, Schulden, Geopolitik: Gold bleibt eines der meistdiskutierten Anlagegüter der Welt. Doch was treibt den Preis wirklich an? Im Gespräch erklärt Rohstoffexpertin Dana Kallasch, welche makroökonomischen und geopolitischen Trends derzeit den Goldmarkt prägen und warum Silber zum unterschätzten Hebel Portfolio werden könnte.
Makrotrends: Von Inflation bis Industrie
„Ein bisschen von allem“, antwortet Dana Kallasch auf die Frage, welche Faktoren derzeit den Goldpreis bestimmen. „Wobei die Zinsen zuletzt kaum Einfluss hatten."
Gold bleibe vor allem eines: ein sicherer Hafen und ein Statement. Das gelte gleichermaßen für private wie institutionelle Anleger.
Der Blick auf die Käuferseite zeigt zwei starke Trends: Einerseits bauen Zentralbanken weltweit ihre Goldreserven aus, um Währungen zu stützen und finanzielle Rücklagen zu stärken. Auffällig aktiv sind hier vor allem China und Polen. Andererseits wächst auch die private Nachfrage nach physischem Gold, Barren und Münzen.
Doch Gold ist längst nicht mehr nur Krisenwährung. „Die Industrie schafft gerade einen völlig neuen Markt für Edelmetalle“, betont Kallasch. „Ob KI, Energiewende oder Big-Data-Center – ohne Gold, Silber und andere seltene Rohstoffe geht gar nichts.“
Giganten wie Apple oder Nvidia verbrauchen jeweils rund acht bis zehn Tonnen Gold pro Jahr, eine Zahl, die den strukturellen Bedarf eindrucksvoll illustriert.
Geopolitik und Ent-Dollarisierung: Gold als Machtinstrument
Auch geopolitische Spannungen spielen eine zentrale Rolle. „Die stabilen Käufe von Zentralbanken und die anhaltende Nachfrage nach physischem Gold sind klare Indikatoren“, sagt Kallasch. Der Ukraine-Krieg, aber auch der schleichende Prozess der Ent-Dollarisierung hätten Gold zusätzlich in den Fokus gerückt.
Besonders auffällig: Chinas massiver Aufbau physischer Goldbestände. „China will die USA in allen Punkten als weltweite Führungsmacht ablösen“, so Kallasch.
Dafür müsse die Volksrepublik ihre Währungsreserven mit Gold hinterlegen. Während westliche Industriestaaten 60 bis 75 % ihrer Reserven durch Gold absichern, liegt China aktuell bei geschätzten unter 10 %. Der Nachholbedarf ist entsprechend groß, ebenso wie die Exportbeschränkungen: Ein Lizenzsystem limitiert Goldexporte praktisch auf null.
Gold: Attraktivität trotz Verknappung
Für westliche Anleger bleibt Gold nach Kallaschs Einschätzung hochattraktiv. „Gold wird in unterschiedlichsten Facetten gebraucht als Sicherheitsreserve, aber auch industriell in wachsendem Maß.“
Dass China kaum exportiert, sei seit Jahren bekannt und mache das Edelmetall nicht riskanter, sondern wertvoller. „Verknappung hilft dem Preis und ein hoher Goldpreis ermöglicht auch die Förderung kleinerer Lagerstätten weltweit.“
Während die jährliche Neuproduktion vor zehn Jahren bei einem Goldpreis von 1200 USD pro Unze bei 3100 Tonnen lag, sind es heute gerade einmal 400 Tonnen mehr also rund 3.600 Tonnen bei einem Preis von über 4000 USD pro Unze. Ein sehr moderater Anstieg von nur etwa 1,5 % pro Jahr trotz massiv gestiegener Preise.
Strategien im Fokus: Nachhaltige Mineninvestments
Als Fondsmanager investiert das Team der Commodity Capital AG direkt in Minenprojekte weltweit. „Wirtschaftliche Kennzahlen wie Goldgehalt, Abbaukosten und Infrastruktur sind entscheidend aber auch Soft Facts: die Akzeptanz in der Bevölkerung, das Managementteam und der Umgang mit Nachhaltigkeit.“ Gerade im Rohstoffsektor sei ESG ein sensibles Thema. „Für uns ist Nachhaltigkeit kein Entweder-oder, sondern ein Win-Win und ein wichtiger Teil des Risikomanagements.“ Beispiele nennt Kallasch gleich mehrere:
- Umwelt: Immer mehr Minen setzen auf Solar- oder Wasserkraft. In vielen Ländern werden neue Lizenzen nur noch bei Vorlage eines Wiederaufforstungsplans erteilt.
- Soziales: Faire Löhne verhindern Ausbeutung und fördern Stabilität.
- Governance: Klare Antikorruptionsrichtlinien senken langfristig Kosten und Risiken.
Kallasch betont: „Wir investieren nicht in politisch instabile Regionen oder Länder mit Kinderarbeit. Vor allem Afrikanische Länder kommen daher nicht infrage.“ Stattdessen liegt der Fokus auf Nordamerika, Australien, Europa und ausgewählten Projekten in Mittel- und Südamerika.
Silber: Das unterschätzte Edelmetall
Neben Gold sieht Kallasch großes Potenzial in Silber. „Etwa 60 % der weltweiten Silberproduktion fließen in industrielle Anwendungen rund 35 % in Elektronik, 25 % in Photovoltaik.“
Silber sei zugleich Wertaufbewahrungsmittel und „Gold des kleinen Mannes“.
Der Markt ist eng: Der weltweite Silberverbrauch übersteigt seit Jahren die Minen- und Recyclingproduktion Lagerbestände schrumpfen rapide. „Knappe Ressourcen bei steigender Nachfrage – das ist eine klassische, lukrative Kombination“, so Kallasch.
Reine Silberminen seien zwar selten, aber gerade das mache Silber langfristig besonders spannend.
Ausblick: Gold 10.000$?
Wie geht es weiter? „Wer heute noch kein oder wenig Edelmetall im Depot hat, ist nicht zu spät dran“, meint Kallasch. „Wir stehen erst am Anfang einer neuen Rohstoffrallye.“
Ihr Fonds setzt auf Minenwerte statt auf physisches Gold – eine ergänzende, diversifizierende Komponente für jedes Portfolio.
Und zur berühmten „Gold 10.000-Dollar“-Prognose? „Die Unze Gold wird sicher auf 10.000 US-Dollar steigen“, sagt sie mit einem Lächeln. „Nur wann, das ist die spannende Frage.“
Fazit:
Gold und Silber bleiben ein faszinierendes Zusammenspiel aus Emotion, Geopolitik und industrieller Notwendigkeit. Zwischen sicherem Hafen, strategischer Währungsreserve und Zukunftsrohstoff spiegelt es die tektonischen Verschiebungen der Weltwirtschaft wider und dürfte Anleger wie Analysten auch in Zukunft glänzend beschäftigen.
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➡ WEBINAR VERPASST? | „Von Gold zu Sonne – Rohstoffe als Fundament der Energiewende“
Vielen Dank für Ihre Teilnahme und das große Interesse. Hier finden Sie alle Unterlagen und wichtigsten Inhalte kompakt zusammengefasst:
Webinar-Aufzeichnung: https://www.youtube.com/watch?v=oCBCaLNPm3k&t=65s
Präsentation hep solar: Download Präsentation
Weitere Informationen: https://www.hep.global
Präsentation Commodity Capital: Download Präsentation
Weitere Informationen: https://www.commodity-capital.com
Wichtigste Erkenntnisse:
• Aktuelle Trends und Preisentwicklungen im Rohstoffmarkt
• Bedeutung kritischer Rohstoffe für Solar- und Speicherprojekte
• Investmentansätze zu Zukunftsrohstoffen, Solarparks und Batteriespeichern
• Markteinschätzungen von Dana Kallasch und Sabine Spohr
Für Rückfragen oder ein vertiefendes Gespräch stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf den weiteren Austausch.
Mit freundlichen Grüßen
Sabine Spohr & Dana Kallasch
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➡ WEBINAR VERPASST? | Kann man konservativ und nahezu börsenunabhängig im Rohstoffsektor investieren?
➡ WEBINAR VERPASST? | Kann man konservativ und nahezu börsenunabhängig im Rohstoffsektor investieren?
Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die Aufzeichnung des Webinars „Kann man konservativ und nahezu börsenunabhängig im Rohstoffsektor investieren?“ jetzt verfügbar ist. Für alle, die nicht live dabei sein konnten, bietet sich hier eine ausgezeichnete Gelegenheit, mehr über den distinctive investment strategy of Structured Solutions Resource Income Fonds zu erfahren.
In diesem Webinar erklärt Michael Kopf, Leiter des Vertriebs Deutschland und Österreich bei Commodity Capital AG, wie man in innovative Anlagestrategien investieren kann, die Ihr Portfolio stabilisieren und gleichzeitig attraktive Renditechancen eröffnen.
Referentin: Michael Kopf, Vertriebsleiter für Deutschland & Österreich, Commodity Capital AG
Moderation: Dana Kallasch, CEO, Commodity Capital AG
Fonds im Fokus: Structured Solutions Resource Income Fonds
(WKN: A2AT4F | ISIN: LU1510784512)
Zur Aufzeichnung: https://www.youtube.com/watch?v=8Js7FwEEBnQ
Wer Anleihen neu denken will, sollte reinschalten. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
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WEBINAR VERPASST? | Rohstoffe als der Schlüssel der Energiewende: Gold, Silber, Lithium, Minenwerte
Dana Kallasch, CEO der Commodity Capital AG, war als Referentin beim Alpha Star Webinar „Out of the Box – Investing Beyond the Classics“ zu Gast, in dem sie über die Zukunft der Edelmetalle referierte.
Erfahren Sie, wie neue Technologien und innovative Ansätze Gold und Silber verändern. Lernen Sie, warum diese Märkte weiterhin strategische Chancen für Anleger bieten – und wie der Commodity Capital Global Mining Fonds gezielt davon profitiert.
Die Aufzeichnung ist hier abrufbar (49:00): https://next.edudip.com/de/webinar-aufzeichnung/804e10f4-d5d5-4414-8d6e-1ee44654b057
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Rendite auf Rekordkurs: Der Global Mining Fonds setzt neue Maßstäbe
Rendite auf Rekordkurs: Der Global Mining Fonds setzt neue Maßstäbe
Die Sharpe Ratio gilt seit Jahrzehnten als eine der wichtigsten Kennzahlen für Investoren: Sie setzt die Überschussrendite eines Investments ins Verhältnis zum Risiko. In der Theorie liefert sie damit eine Orientierung, ob ein Investment „gelohnt“ hat – je höher der Wert, desto attraktiver die Anlage.
Doch in der Praxis stößt die Kennzahl oft an ihre Grenzen. Ein aktuelles Beispiel liefert der Commodity Capital Global Mining Fonds: Auf Monatsbasis erreichte er kürzlich eine Sharpe Ratio von 97,65. Auf den ersten Blick wirkt dieser Wert spektakulär – auf den zweiten Blick offenbart er vor allem, wie verzerrt kurzfristige Zahlen sein können.
Starkes Ergebnis über längere Sicht
Langfristig betrachtet zeigt der Fonds jedoch eine überzeugende Performance: Über zwölf Monate liegt die Sharpe Ratio bei 4,63 – ein Wert, der im Fondsbereich als herausragend gilt. Diese Zahl verdeutlicht: Der Fonds kombiniert hohe Renditen mit kontrolliertem Risiko und liefert damit eine derart starke risikoadjustierte Performance, dass selbst konservative Anleger aufhorchen.
Zum Vergleich: Typische Fonds weisen Sharpe-Ratios zwischen 0,5 und 2,0 auf; Werte über 3 gelten bereits als außergewöhnlich. Mit 4,63 liegt der Commodity Capital Global Mining Fonds deutlich darüber und positioniert sich damit als Spitzenreiter im Bereich Rohstoff- und Bergbauinvestments.
Vorsicht bei kurzfristigen Kennzahlen
Monatswerte wie 97,65 führen leicht zu Missverständnissen. Sie suggerieren entweder fast magische Überrenditen oder können irreführend wirken – von der tatsächlichen, nachhaltigen Performance des Fonds ablenkend. Langfristige Betrachtungen über ein bis drei Jahre oder mehr geben hingegen ein realistisches Bild der Leistungsfähigkeit und verdeutlichen das konsequente Management und die robuste Strategie des Fonds.
Fazit: Ein Investment, das überzeugt
Der Commodity Capital Global Mining Fonds ist ein Musterbeispiel dafür, dass exzellente Performance nicht immer in einer einzelnen Kennzahl sichtbar wird. Mit einer jährlichen Sharpe Ratio von 4,63 liefert er eine stabile, risikoadjustierte Überrendite, die ihn zu einer attraktiven Option für Anleger macht, die auf der Suche nach langfristigem Wertwachstum in Rohstoff- und Bergbauaktien sind.
Kurzum: Wer über den kurzfristigen Zahlennebel hinwegschaut, erkennt einen Fonds mit klarer Stärke, überdurchschnittlicher Performance und nachhaltiger Risiko-Kontrolle.
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Bergbauaktien 2025: Profitieren von der Edelmetall-Rallye
Der Goldpreisanstieg auf über 3.500 USD pro Unze im September hat ein Umfeld geschaffen, das für Bergbauaktien so attraktiv ist wie seit mehr als einem Jahrzehnt nicht mehr. Mit einem Jahreszuwachs von fast 40 % ist Gold zum zentralen Treiber für Margenausweitungen, Bilanzstärkung und neue Anlegerströme geworden. Die entscheidende Frage lautet nun nicht mehr, ob Edelmetalle ihren Aufwärtstrend halten können, sondern welche Produzenten dieses Marktumfeld in nachhaltigen Aktionärswert umwandeln.
Geopolitik, Zentralbanken und Rückenwind für die Branche
Gold behauptet sich als sicherer Hafen. Allein China hat im ersten Quartal 2025 weitere 12,8 Tonnen seiner Reserven hinzugefügt. Gleichzeitig stützt die indische Schmuck- und Investmentnachfrage den Konsum. Diese Ströme verankern die Bullionmärkte und verschaffen Bergbauunternehmen Planungssicherheit.
Die Goldkäufe der Zentralbanken sind inzwischen ein struktureller Nachfragefaktor, verstärkt durch die Suche nach Alternativen zum US-Dollar in einer zunehmend fragmentierten Weltwirtschaft. Während Bitcoin vor allem spekulatives Kapital anzieht, bleibt Gold für Institutionen und Zentralbanken unverzichtbar. Ohne diesen Wettbewerb könnte der Goldpreis heute bereits über 4.000 USD liegen.
Schulden, Inflation und Cashflows im Bergbau
Die globalen Schulden haben laut IIF und Reuters 324 Billionen USD erreicht, während die fiskalische Expansion in den USA und Europa anhält. Da ein Großteil dieser Schulden konsumgetrieben ist, nimmt das Vertrauen in Fiat-Währungen ab. Gold und Silber profitieren als bewährte Wertspeicher von diesem Umfeld.
Für Bergbauunternehmen bedeutet der höhere Goldpreis weit mehr als steigende Umsätze: Margen weiten sich deutlich aus. Viele Unternehmen nutzen die zusätzlichen Cashflows, um Verbindlichkeiten zu reduzieren, Dividenden anzuheben und Aktienrückkäufe umzusetzen. Entscheidend bleibt dabei jedoch Kapitaldisziplin. Nur wer Übernahmen überteuerter Projekte oder unnötige Absicherungen vermeidet, kann langfristig überdurchschnittliche Renditen erzielen.
Anlegertrends: ESG und selektive Investitionen
Die Zuflüsse in Goldminen-ETFs haben 2025 zugenommen. Dennoch bleibt die Aktienauswahl zentral. ESG-Kriterien sind zu einem entscheidenden Faktor für Investoren geworden. Unternehmen mit klaren Klimastrategien, soliden Arbeitsstandards und glaubwürdiger Einbindung lokaler Gemeinschaften genießen höhere Investorenvertrauen und besseren Zugang zu Kapital.
Bei kleineren und mittelgroßen Produzenten fehlen häufig formale ESG-Ratings. Hier sind Standortprüfungen, Sicherheitsanalysen und eine genaue Untersuchung der Arbeitsbedingungen unerlässlich. Interessanterweise verbessern sich ESG-Werte oft sofort nach Übernahmen durch Großunternehmen – auch wenn sich die Praxis vor Ort kaum verändert. Das zeigt, dass ESG-Berichte häufig mehr formale als substanzielle Wirkung entfalten. Dennoch beeinflussen sie maßgeblich die Kapitalkosten.
Silber, Platin und die Chancen im Aktienmarkt
Silber bleibt ein Lichtblick. 2024 stiegen die Preise um 21 %, getrieben durch Investitionsströme und eine wachsende industrielle Nachfrage, insbesondere aus der Solarenergie. Strukturelle Angebotsdefizite untermauern die Aussichten auf weiter steigende Preise. Da es nur wenige reine Silberproduzenten gibt, bietet insbesondere die Nebenproduktion bei Gold- und Basismetallminen weiteres Aufwärtspotenzial.
Auch Platin und Palladium stehen wieder stärker im Fokus. Neue M&A-Aktivitäten und reaktivierte Projekte schaffen Chancen. Vor allem mittelgroße Produzenten mit soliden Bilanzen profitieren von dieser Dynamik und verfügen über erhebliches Renditepotenzial, sollten die industriellen Nachfrageprognosen übertroffen werden.
Ausblick: Katalysatoren und Aktienimplikationen
Die fundamentalen Treiber für Edelmetalle bleiben intakt: Zentralbanken bauen Reserven auf, geopolitische Spannungen verschärfen sich, und das Angebot wird durch sinkende Erzgehalte sowie unterdurchschnittliche Investitionen begrenzt. Auch wenn einige Fonds nach der Rallye Gewinne mitnehmen, bleibt der strukturelle Trend klar: sinkende Produktionsraten, geopolitische Unsicherheiten und die schrittweise Abkehr vom US-Dollar stützen den Markt. Ein Goldpreis von 4.000 USD pro Unze bis Mitte 2026 ist realistisch.
Bergbauaktien sind ideal positioniert, um von diesem Umfeld zu profitieren:
· Großunternehmen bieten Stabilität und laufende Erträge,
· Mid-Tier-Produzenten profitieren überproportional von steigenden Preisen,
· Entwickler bleiben ein Hochrisiko-Hochchancen-Segment.
Nach Jahren der Skepsis zeigt sich der traditionelle Hebel von Bergbauaktien auf den Goldpreis – häufig das Drei- bis Fünffache – wieder deutlicher. Fonds wie der Commodity Capital Global Mining Fonds, der 2025 bereits knapp 50 % zugelegt hat, verdeutlichen das erhebliche Nachholpotenzial gegenüber physischem Gold.
Rechtlicher Hinweis: Dieser Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken und stellt weder eine Finanzberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Bitte konsultieren Sie vor einer Investitionsentscheidung einen qualifizierten Finanzberater und prüfen Sie den offiziellen Prospekt sowie das wesentliche Informationsdokument des Fonds.
Commodity Capital erweitert Fondsangebot um Clean Share Class für Privatinvestoren
Commodity Capital erweitert Fondsangebot um Clean Share Class für Privatinvestoren
Die Commodity Capital AG reagiert auf die steigende Nachfrage nach honorarbasierten Anlagelösungen:
Ab sofort ist die neue Clean Share Class des Commodity Capital – Global Mining Fonds B (LU1858078600 / A2JRME) verfügbar.
- Keine laufenden Vertriebsvergütungen
- Transparente Kostenstruktur – ideal für Servicegebührenmodelle & Honorarberatung
- Flexibler Ausgabeaufschlag – auf Wunsch auch vollständig verzichtbar
Dana Kallasch, CEO Commodity Capital AG:
„Mit dieser Tranche schaffen wir eine gezielte Lösung für den Retailvertrieb. Wir freuen uns, Beraterinnen und Beratern ein klar strukturiertes Fondsangebot ohne laufende Vergütung bereitzustellen.“
Zeichnungsfrist: ab sofort bis 15.08.2025
Erste NAV-Feststellung: 18.08.2025
Für weitere Informationen oder Unterlagen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
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