Die Commodity Capital, gegründet im Jahr 2009, ist ein unabhängiger, von der FINMA regulierter Vermögensverwalter mit Sitz in Zug, der sich auf globales Asset Management im Rohstoffbereich spezialisiert hat. Die Fonds verfolgen eine aktive Managementstrategie und konzentrieren sich auf Chancen in den Rohstoffmärkten, ohne sich an Benchmarks oder Indizes zu orientieren.
Die Expertise des Portfolio-Management-Teams liegt in der wirtschaftlichen und geologischen Analyse von Rohstoffprojekten, mit einem besonderen Fokus auf Junior- und Explorationsbergbauunternehmen. Mit jahrelanger Erfahrung und Fachwissen wird das Team von einem globalen Netzwerk aus Geologen, Maklern und Branchenführern unterstützt. Dieses Netzwerk gewährleistet direkten Zugang zu internationalen Rohstoffmärkten und ermöglicht die Identifizierung einzigartiger Investitionsmöglichkeiten.
Als Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortungsvolles Investieren (PRI) berücksichtigen wir Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien (ESG) in unseren Strategien, mit dem Fokus auf nachhaltige Wertschöpfung und effektives Risikomanagement.
Hohe Expertise – Transparenz – Flexibilität – Konsequentes Controlling
Transparente, nachhaltige, innovative und einzigartige Produkte. Dafür steht die Commodity Capital AG. Wir sind Ihr Partner im Rohstoffbereich.
Wir informieren Sie über Entwicklungen am Rohstoffmarkt, Minengesellschaften, News rund um die Fonds sowie aktuelle Termine von Webinaren, Vorträgen und Roadshows.
Rohstoffminen sind über die ganze Welt verteilt. Ob Südamerika, Australien oder auch Europa, man findet in jedem Teil der Erde Rohstoffe in großer Vielfalt. Wir sind bei den Minen in der Welt vor Ort.
David gegen Goliath – Sind MSCI-World-ETFs immer die beste Empfehlung?
David gegen Goliath – Sind MSCI-World-ETFs immer die beste Empfehlung?
Effizient, breit diversifiziert, bewährt — ja.
Aber sind sie per se immer alleinig die beste Empfehlung?
Breite Indizes bieten Stabilität.
Spezialisierte Strategien wie der Commodity Capital Global Mining Fonds (ISIN: LU0459291166) können gezielt Renditepotenzial ergänzen.
Die eigentliche Frage ist nicht: ETF vs. aktive Fonds, sondern wie viel von beidem einem längerfristig orientierten Portfolio als Sparplan oder/und Einmalanlage guttut.
Lesen Sie dazu den neuen Artikel der Commodity Capital AG, der diese Balance näher beleuchtet.
Gold, Silber und der neue Rohstoffzyklus: Warum der Markt erst am Anfang steht
Gold und Silber haben zuletzt deutlich zugelegt – getragen von strukturellen Faktoren, die den Edelmetallsektor voraussichtlich auch im kommenden Jahr stützen werden.
Makro treibt Gold – strukturell, dauerhaft und zunehmend digital
Gold profitiert aktuell von einer selten klaren Kombination klassischer makroökonomischer Treiber: niedrige Realzinsen, expansive Geldpolitik sowie anhaltende Inflations- und Währungsrisiken senken die Opportunitätskosten des Edelmetalls und stärken seine Rolle als Absicherungsinstrument in einem von geopolitischen Spannungen und fragmentierten Weltmärkten geprägten Umfeld. Verstärkt wird dieser Trend durch die anhaltend hohe Nachfrage der Zentralbanken, insbesondere aus Schwellenländern, die ihre Goldreserven gezielt ausbauen, um Abhängigkeiten vom US-Dollar zu reduzieren. Marktbeobachter gehen davon aus, dass einzelne Länder – allen voran China – deutlich mehr Gold akkumulieren, als offiziell kommuniziert wird. Diese strukturelle Nachfrage entzieht dem Markt physisches Angebot und wirkt langfristig preisstützend.
Zusätzlich gewinnt Gold durch neue Marktstrukturen an Bedeutung. Der Stablecoin-Anbieter Tether unterstreicht mit dem goldgedeckten Token XAU₮ die wachsende Verzahnung von physischem Gold und digitaler Finanzinfrastruktur. Die Tokenisierung realer Vermögenswerte erhöht Liquidität und Zugänglichkeit und spricht neue Investorenkreise an, für die klassische Goldinvestments bislang mit operativen Hürden verbunden waren. Für den Goldmarkt bedeutet dies zusätzliche physische Nachfrage und eine nachhaltige strukturelle Erweiterung der Investorenbasis – Gold behauptet damit seine Rolle als strategisches Reserve-Asset auch im digitalen Zeitalter.
Silber: Industriemetall mit Edelmetall-DNA
Silber folgt aktuell einem anderen, mindestens ebenso spannenden Narrativ. Neben seiner Rolle als monetäres Metall profitiert Silber zunehmend von einer stark wachsenden industriellen Nachfrage. Insbesondere der Ausbau der Solarenergie, aber auch Elektronik und Elektromobilität treiben den Bedarf strukturell nach oben.
Dem steht ein Angebotsproblem gegenüber: Der Silbermarkt weist seit mehreren Jahren ein strukturelles Defizit auf. Rund 70 Prozent der globalen Silberproduktion fallen als Beiprodukt in der Gold- und Kupferförderung an. Das macht eine kurzfristige Angebotsausweitung nahezu unmöglich. Selbst bei steigenden Preisen lässt sich die Produktion nur verzögert erhöhen – ein klassisches Setup für anhaltenden Preisdruck.
Auch hier bleibt der Ausblick positiv: Der Ausbau erneuerbarer Energien ist politisch gewollt und kapitalintensiv, ein Nachfragerückgang ist nicht in Sicht.
Juniors: Hoher Hebel, hohe Volatilität
Besonders dynamisch ist das Segment der Junior-Mining-Unternehmen. Explorationsgesellschaften reagieren überproportional auf steigende Gold- und Silberpreise und bieten den größten Hebel innerhalb des Sektors. Gleichzeitig sind sie geprägt von Ineffizienzen: geringe Analystenabdeckung, informationsarme Märkte und hohe Abhängigkeit von Managementqualität.
Historische Rohstoffzyklen zeigen, dass Junior-lastige Portfolios in Bullenmärkten Produzenten deutlich outperformen können – allerdings um den Preis höherer Volatilität und tieferer Drawdowns in Schwächephasen. Der Ansatz ist damit klar zyklisch und eher mit einem Private-Equity-Risikoprofil vergleichbar als mit klassischen Large-Cap-Miningfonds.
Fazit
Der aktuelle Rohstoffzyklus wird von strukturellen Veränderungen wie geopolitischer Neuordnung, Energiewende und wachsenden monetären Risiken getragen. Gold und Silber stehen dabei im Zentrum, ergänzt durch strategische Industriemetalle.
Der Commodity Capital Global Mining Fonds positioniert sich bewusst chancenorientiert mit hohem Junior-Anteil und setzt auf Qualitätsaktien, M&A-Potenzial und strukturelle Angebotsengpässe. Für Investoren, die Rohstoffe als strategischen Renditetreiber nutzen wollen, bietet der Fonds einen gezielten Zugang zu den Profiteuren des laufenden Rohstoffzyklus.
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Rechtlicher Hinweis: Dieser Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken und stellt weder Finanzberatung noch Anlageempfehlung dar. Vor einer Investition konsultieren Sie bitte einen qualifizierten Finanzberater und prüfen Sie den Prospekt sowie das KID des Fonds.