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Managerkommentare

Commodity Capital Global Mining Fund

CHF (P): ISIN: LU0901047646; WKN: A1J9GP
EUR (P): ISIN: LU0459291166; WKN: A0YDDD

Der Commodity Capital Global Mining Fund konnte im Berichtsmonat leicht um 1,32 % zulegen und liegt damit seit Jahresbeginn mit 9,3 % im Plus. Die Aussichten auf eine Sommer- und Herbstrallye für Edelmetalle stehen weiterhin sehr gut. In 7 der letzten 10 Jahre konnten die Edelmetalle zwischen Juli und August positive Renditen erwirtschaften und dabei durchschnittlich 5,3% (Gold) bzw. sogar 10,6% (Silber) zulegen. Unterstützung erhalten die Edelmetalle von einem Rückgang der Dollarstärke und von der Ankündigung weiterer Goldkäufe durch die Notenbanken. Das World Gold Council geht in einer neuen Studie davon aus, dass die Goldkäufe der Zentralbanken in diesem Jahr auf über 500 Tonnen von 326 Tonnen in 2020 ansteigen werden. Durchaus positive Vorzeichen für einen goldenen Herbst oder Sommer.
Die Minenaktien sind bei den aktuellen Gold- und Silberpreisen noch immer unterbewertet und wir erwarten hier eine Angleichung der Preise. Die Unternehmen erwirtschaften weiterhin historisch einmalig hohe Cash Flows und wir erwarten im zweiten Halbjahr einen deutlichen Anstieg der Übernahmen.

WMP I Resource Income Fund
WKN: A2AT4F ISIN: LU1510784512

Der Teilfonds befindet sich derzeit im Genehmigungsverfahren für die Übertragungung / Migration in den Umbrella des Structured Solutions SICAV. Sofern diese Migration von der CSSF genehmigt wird, sollten Anleger kurz nach Abschluss der Übertragung auf die neue NAV-Berechnung zugreifen können.

Structured Solutions Next Generation Resources Fund
WKN: HAFX4V ISIN: LU0470205575

Der Next Generation Resources Fund legte im Berichtszeitraum leicht um 0,67% zu. Seit Jahresbeginn liegt der Fonds weiterhin mit 32,7% deutlich im Plus.
Trotz der Corona Pandemie sind die Verkaufszahlen für Elektrofahrzeuge deutlich angesprungen und werden um über 50% höher liegen als noch im vergangenen Jahr. Gemäß neuesten Schätzungen wird die Nachfrage nach Lithiumbatterien bis 2030 auf über 2,7 TWh ansteigen. Elektrofahrzeuge sind mit 72% für einen Großteil des sprunghaften Nachfrageanstiegs verantwortlich. Dies wird dazu führen, dass die Nachfrage nach Kobalt um 150% ansteigen wird, während die Nachfrage nach Kupfer, Nickel und Lithium sich mehr als verfünffachen wird und die Nachfrage nach Mangan sich sogar um das 9-fache erhöhen wird. Wir sehen diese Nachfrageanstiege keineswegs durch entsprechende Produktionsausweitungen gedeckt und sehen hier weiterhin massive Probleme auf die Elektromobilität zukommen. Wie stark die Nachfrageanstiege sein können konnte man im vergangenen Monat wieder beobachten, als Japans Nachfrage nach Lithiumhydroxid um 48% auf 3.133 Tonnen auf Monatsbasis (!) anstieg und die Preise für Lithiumhydroxid deutlich zulegten. Die Automobilindustrie ersetzt Lithiumcarbonate durch das hochwertigere Lithiumhydroxid und präferiert Batterien mit höherem Nickel und Mangangehalt über die bislang vorherrschenden Lithiumbatterien mit einem höheren Kobaltanteil.